Konditorei Konditor/in

Konditor/-in

Was macht man in diesem Beruf?
KonditorInnen erlernen die Bearbeitung von Zucker, Kuvertüre, Marzipan und den üblichen Rohstoffen in der Konditorei. Sie modellieren Marzipanfiguren genauso selbstverständlich wie Zuckerschaustücke und kreative Dessertvariationen.

Das Entwerfen und Herstellen von Torten und Kleingebäck jeglicher Art gehört zur Ausbildung, ebenso wie die fachgerechte und hygienische Zubereitung von Speiseeis.
Auch die Kreation von Festtagstorten – nach besonderen Kundenwünschen – beinhaltet das Repertoire eines Konditors/einer Konditorin. Heutzutage werden auch kleine Speisen, Snacks und herzhafte Gebäcke von Konditoren hergestellt.

Konditorinnen und Konditoren arbeiten in Konditoreien und Cafés, in internationalen Hotels als Pâtissiers, auf Kreuzfahrtschiffen und in Ferienanlagen. Deutsche Konditorinnen und Konditoren sind wegen ihrer handwerklichen Fähigkeiten, Kreativität und Disziplin in der ganzen Welt geschätzt.

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Welche Voraussetzungen muss ein Konditor/-in mitbringen?

  • Kreativität, Sorgfalt und Genauigkeit im Umgang mit hochwertigen und teuren Rohstoffen. Die Liebe zum Detail ist wichtig, wie auch die Freude an gestalterischen Entwürfen.
  • Beim Umrechnen von Gewichtsangaben und Mengen oder bei der Berechnung von Mischungs- und Volumenverhältnissen werden Kenntnisse in Mathematik benötigt.

Besuchen Sie für weitere Informationen doch einmal die Webseite

http://www.konditoren.de/ausbildung/start.html

Zusatzqualifikation/Weiterbildung

  • An der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule wird Fremdsprachenzertifizierung nach dem Europäischen Referenzrahmen für Französisch angeboten.
  • Besuch der Meisterschule (Siehe Meisterschule)
  • Betriebsleiter/-in
  • Lebensmitteltechniker/-in
  • Lebensmittelingenieur/-in
  • Erwerb der Fachschulreife der Fachhochschulreife oder des Abiturs
    (Siehe Technische Oberschule und Berufskollegs)
  • Siehe auch 9+3
  • Siehe auch MiH